Stagiaires

Ab Sonntag bis kommenden Donnerstag sind wir wieder in Osteuropa unterwegs um junge motivierte Talente für unser Stagiaires-Programm zu suchen. Wir sind wie folgt am Rekrutieren:

Montag 20.2.17: Tschechische Republik

Dienstag 21.2.17: Slowakei

Donnerstag 22.2.17: Ungarn

Gerne vermitteln wir auch für Ihren Betrieb die passende Unterstützung für die Sommersaison. Weitere Infos finden sich auf unserer Website.

Act instead of Whining

Die ganze Reisebranche leidet seit Jahren unter der wachsenden Konkurrenz von Online-Anbietern. Es ist zwar sehr einfach heute einen Flug online zu buchen. Vielleicht bin ich einfach zu alt dafür. Aber ich schätze die persönliche Beratung durch mein Reisebüro. Die wissen genau, was meine Bedürfnisse sind, wo ich gerne sitze und dass mir Zuverlässigkeit und Sicherheit wichtiger sind, als der günstigste Flug.
Anstatt über die laufende Online-Konkurrenz zu jammern hat mein Reisebüro ihren Service ständig erweitert und die Kundendienstleistungen verbessert. So habe ich kürzlich zu meinen Reiseunterlagen zwei Kofferanhänger erhalten. Das ist ja noch nicht so speziell und machen viele Reisebüros seit Jahren. Als ich die Kofferanhänger näher angeschaut habe, waren sie bereits mit meinem Namen und Kontaktdaten beschriftet. Das ist wirklich ein toller Service, denn jeder der das schon selber gemacht hatte, weiss wie mühsam das einpassen eigener Schilder in ein spezielles Format ist.
Diese kleinen Elemente machen dann eben den Unterschied zum Standard-Anbieter und differenzieren klar vom Online-Markt. Weitere Infos zum Anbieter finden sich unter http://webtravel.ch/chur/

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Frank

Gestern hatte ich einen längeren Aufenthalt auf dem Flughafen von Johannesburg. Wie üblich verbrachte ich die Zeit in der Lounge und war am Arbeiten. Reisen sind für mich inspirierend und ich liebe die Zeit, welche ich in Flughäfen verbringe. Das laufende Kommen und Gehen inspiriert mich und ich bin dort jeweils sehr produktiv. Da meine Reisen normalerweise mit sehr straffen Zeitplänen verbunden und daher anstrengend sind, geniesse ich in der Lounge auch ab und zu ein gutes Glas Wein.
In der Lounge von South African Airways am Flughafen Johannesburg hatte ich wieder eines dieser tollen Erlebnisse. Frank – ein Kellner – hat mir mit wenig Aufwand einen ausserordentlichen Service erbracht. Obwohl ich nicht an die Bar ging hat er erkannt, dass mein Glas leer war und mir einfach ein neues gebracht. Und dies tat er mit einem breiten Afrikanischen Lächeln, das so sympathisch war, dass ich einfach auch lachen musste. Ich fühlte mich perfekt aufgehoben und werde jederzeit gerne in die SAA-Lounge in Johannesburg zurückkommen.
Eigentlich ist die erfolgreiche Hotellerie wirklich so einfach. Es sind die kleinen Dinge nicht die grossen Investitionen, welche schlussendlich den Unterschied ausmachen J.

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Little Things

Kürzlich habe ich auf einer Internetplattform folgenden Spruch gelesen: «Ein Lächeln, eine Geste, eine Umarmung, ein Wort – es sind oft die kleinsten Dinge, welche den grössten Unterschied ausmachen».

Dieser entspricht genau meiner Philosophie. Es geht vor allem auch in der Führung im Kern nicht darum, grosse Konzepte zu erstellen, Strategien und Leitbilder aufzubauen, sondern im richtigen Moment richtig zu handeln. Und da kann eine kleine Geste oder ein Lächeln Eisberge schmelzen. Haben Sie heute schon ein Lächeln verschenkt? Falls nicht, machen Sie es sofort und nehmen Sie es nicht erst auf die Pendenzenliste. Das ist wichtig!

Gerade in der Hotellerie ist dieses Bewusstsein existenziell. Wenn die Mitarbeitenden dieses Gespür nicht haben oder nicht leben dürfen, fehlt etwas Wesentliches: die Gastfreundschaft! Brauchen Sie Anregungen oder weitere Hinweise? Kontaktieren Sie mich – ich helfe gerne weiter!

Beat R. Wicki, Entrepreneur Swiss Hospitality Academy

Season’s Greetings

Von Herzen wünsche ich zum Abschluss des Jahres all meinen Lesern alles Liebe und Gute, fröhliche und besinnliche Festtage, einen würdigen Abschluss des alten Jahres und einen guten und erfolgreichen Beginn des 2017.

Snow / Ice

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Young and motivated

Motivierte junge Berufsleute sind heute oft schwer zu finden. Und doch ist es möglich. Es gelingt uns jedes Jahr in unserem Stagiaires-Programm welche zu finden und an die Schweizer Gastronomie und Hotellerie für ein dreieinhalbmonatiges Praktikum zu vermitteln.

Vor nunmehr drei Jahren haben wir das Programm von einer Schweizer Hotelfachschule übernommen und führen es unter eigener Leitung weiter. Wir gehen zweimal jährlich nach Osteuropa und rekrutieren bei Partnerschulen junge, motivierte und gut ausgebildete Fachkräfte. Diese schulen wir während zwei Wochen noch einmal intensiv nach. Hauptthemen sind der Schweizer Service-Standard und vor allem die Kommunikation auf Deutsch. Häufig etwas scheu aber dafür hochmotiviert, absolvieren sie danach ein Praktikum in einem Schweizer Hotel oder Restaurant. Es macht echt Spass diesen jungen Fachkräften etwas mit auf den Weg geben zu können. Sie sind nicht bloss sehr motiviert, sondern auch dankbar dafür.

Haben Sie Interesse, in Zukunft auch von dieser Chance zu profitieren? Melden Sie sich, ich werde Sie gerne in die Liste unserer Praktikumsbetriebe aufnehmen.

Motivierte junge Berufsleute

Motivierte junge Berufsleute aus unseren Stagiaires-Programm

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Heart Project

Eine gute Freundin von uns ist derzeit daran, ein Hundeheim fertigzustellen. Nachdem endlich ein geeignetes Objekt gefunden war, erfolgte ein fulminanter Start. Viele Spenden konnten generiert werden. Doch plötzlich begann das Projekt während der Bauphase zu harzen. Es gab Konflikte und unnötige Diskussionen im Team. Ausser einem grossen Energie- und Zeitverlust haben diese nichts gebracht.

Vor gut eineinhalb Monaten hat unsere Freundin die Fäden wieder selber in die Hand genommen und das Ganze vorangetrieben. Es ist faszinierend was seither geschehen ist. Nahezu täglich sind bis zu 15 freiwillige Helfer auf der Baustelle und engagieren sich enorm. Die beteiligten Handwerker sind so fasziniert darüber, dass sie die Helfer direkt unterstützen, anstatt sie als Konkurrenten zu sehen. Kurzum: es herrscht eine extrem positive Energie und das Projekt ist wieder dort wo es hingehört: im Herz unserer Freundin.

Eindrücklich wird hier vorgelebt, dass wenn man genug Herz in ein Projekt steckt, fast nichts unmöglich ist. Möchten Sie mehr darüber erfahren und am besten gleich selber etwas zu diesem Herzensprojekt beitragen, zum Beispiel eine Spende finden Sie alle Informationen unter www.nf-dogshome.ch.

[de]A good friend of ours is on the way to finalize a dogshome. When a suitable project was finally established a fulminant start has been established. Lots of donations could be generated. But all of a sudden the project started to harden during the construction phase. Conflicts raised and unnecessary discussions in the team stared. Beside a huge loss of energy and time they did not bring anything.

About one and a half month ago our friend took the threads into her hand and pushed the whole project forward. It is fascinating what happened since this moment. Nearly daily up to 15 volunteers have been engaged in the construction. The involved craftsmen have been so fascinated about this engagement that they supported all volunteers instead of considering them as competitors. To put it in a nutshell: there is an extremely positive energy and the project is there again where it belongs: in the heart of our friend.

In an impressive way it was shown that if enough heart energy is in a project, nearly nothing is impossible. Would you like to learn more about the project or even better contribute to this heart project – e.g. donate you find more information under www.nf-dogshome.ch. If you have problems with your donation as the website is just in German feel free to contact me 🙂 – I will support you.[/en]

dogshome

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Feedback

Es gibt sie doch noch, die Führungskräfte in grösseren Hotelbetrieben und Hotelketten, die an einer Verbesserung der Dienstleistung interessiert sind. Hier finden Sie ein gutes Beispiel:

Kürzlich habe ich wie jedes Jahr am Treffpunkt Erfolg im Mövenpick Hotel Egerkingen teilgenommen. Da ich vor Ort übernachtet hatte, habe ich auch die standardisierte Gästebefragung nach einigen Tagen erhalten. Dort habe ich natürlich die gute Bewertung abgegeben, welche für den Betrieb gerechtfertigt ist. Ich habe bei den Bemerkungen aber auch den Hinweis gemacht, dass der Service beim Mittagessen hätte optimaler ablaufen können. Eigentlich habe ich erwartet, dass jetzt die Standardantwort kommt, dass es dem Hotel leidtut, dass nicht alles optimal gelaufen ist und dass man sich in Zukunft noch mehr anstrengen werde. Stattdessen habe ich eine persönliche E-Mail von Sales Manager erhalten in welchem er sich erkundigt hatte, was man denn meiner Ansicht nach verbessern könnte. Daraus hat sich eine angenehme und konstruktive E-Mail-Korrespondenz entwickelt.

Fazit: Dank der persönlichen Initiative von Lukas Wilhelmi, dem Sales Manager bleibt mir das Mövenpick Hotel Egerkingen als Betrieb in Erinnerung, das sich echt um seine Kunden bemüht. Bravo!

Mövenpick Hotel Egerkingen

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Happiness on the Way

Ein deutsches Sprichwort besagt: «Man muss das Glück unterwegs suchen, nicht am Ziel, da ist die Reise zu Ende». Wie bei den meisten Sprichwörtern kann man daraus viel herauslesen.

Ich denke, dass es richtig ist, das Glück unterwegs zu suchen. Wenn man nämlich lediglich einem Ziel nachrennt, wird man es nicht geniessen können, wenn man das Ziel dann erreicht hat. In diesem Sinne darf man auch den Weg zum Erreichen des Ziels geniessen und somit das Glück unterwegs mitnehmen. Ich für meinen Teil darf mich glücklich schätzen, dass ich alle Projekte spannend finde, welche ich derzeit bearbeiten darf. Somit ist für mich täglich auch viel Glück und Freude bei der Arbeit, was meine Kunden als positive Energie in meinen Resultaten wahrnehmen.

Auf der anderen Seite ist es mir auch wichtig, dass nicht bloss der Weg das Ziel ist. Ansonsten bleibt man immer unterwegs. Ziele sind da um erreicht zu werden und um beim Bild des Weges zu bleiben: Man sollte einmal ankommen, um ein neues Ziel und einen neuen Weg angehen zu können :-).

Weg zum Glück?

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Knowlege – Comprehension – Implementation

Neulich stellte ich mir die Frage, was denn eigentlich ein guter Experte ist. Vor allem in den Medien ist es gang und gäbe zu jedem Thema einen Experten beizuziehen. Dessen Legitimität wird dann auch meistens durch einen gut tönenden Titel untermauert. Ist das wirklich das, was einen Experten ausmacht?

Meines Erachtens sollte ein Experte mit den Attributen Wissen – Verstehen – Umsetzen verbunden werden. Dass ein Experte das entsprechende Wissen hat, ist eine unverzichtbare Bedingung. Ohne Wissen ist ein Experte nicht einmal kompetent um über die Thematik zu sprechen. Wissen ist aber in der heutigen Zeit nicht das Wesentliche, da dieses dank Internet praktisch uneingeschränkt verfügbar ist. Wesentlich ist heute auch, dass man das Wissen versteht. Damit meine ich, dass ein Experte in der Lage sein sollte, die Hintergründe des Wissens zu verstehen, Zusammenhänge zu sehen und sein Wissen auch bei anderen Rahmenbedingungen anwenden kann. Man braucht das Verständnis für das Wissen. Auch damit ist in meinen Augen ein Experte noch nicht gut genug. Viel zu oft erlebe ich, dass man zwar vieles kommunizieren kann aber bei der Anwendung scheitert es. Es ist auch wichtig, dass ein Experte auch umsetzen kann. Ansonsten werden leider nur zu oft in den Chefetagen Entscheidungen gefällt, welche zwar auf dem Papier logisch erscheinen, in der Praxis aber nicht umsetzbar sind.

Daher versuche ich nur dort aktiv zu werden, wo ich Wissen, Verständnis und Erfahrung in der Umsetzung habe. Testen Sie mich, ob Sie die gleichen Erfahrungen machen mit meinen Projekten!

Beat R. Wicki

Beat R. Wicki

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