Offer

Henry Ford wird folgendes Zitat nachgesagt: «Ich prüfe jedes Angebot. Es könnte das Angebot meines Lebens sein». Das habe ich mir zu Herzen genommen und auch ein tolles Angebot erhalten:

Ich freue mich sehr darauf, ab sofort die Position des Direktors der B.H.M.S. Business & Hotel Management School in Luzern zu übernehmen. Damit gehe ich wieder zurück in die operative Führung einer Bildungsinstitution. Die B.H.M.S. ist eine der führenden Schweizer Schulen für Hotellerie und Management und bietet Ausbildungen mit Bachelor- und Master-Abschlüssen an. Weiter befindet sich ein Lehrgang im Anerkennungsverfahren als Höhere Fachschule. Die B.H.M.S. hat aktuell über 1’000 Studierende aus über 65 verschiedenen Nationen. Weitere Informationen finden sich unter www.bhms.ch.

Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Die noch aktiven Kunden der Swiss Hospitality Academy sind darüber informiert, wie die laufenden Projekte weitergeführt werden. Für neue Projekte sind wir weiterhin offen.

Treffpunkt Erfolg

Möchten Sie wieder einmal einen Tag mit Gleichgesinnten verbringen und sich dabei noch von hervorragenden Referenten inspirieren lassen? Dann blockieren Sie den Freitag, 17. November 2017 in Ihren Kalender.

Die Erfolgsakademie von Wendelin Niederberger führt dann im Mövenpick Hotel Egerkingen den 17. Treffpunkt Erfolg durch. Referenten wie Peter Kleylein, Fabian Scheidler, Brigitte und Christian Hoefliger – von Siebenthal, Sina Trinkwalder oder Heini Staudinger werden aus Ihren Erfahrungen berichten und praxisnah inspirieren.

Für mich jedes Jahr ein fixes Datum im Kalender. Es freut mich auch Sie dort zu treffen. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie hier. Bis bald in Egerkingen.

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Suitcase-Problem

Vor einigen Wochen war ich wiederum für längere Zeit geschäftlich unterwegs und habe in verschiedenen Hotels übernachtet. Auch wenn ich oft täglich in einem neuen Hotel übernachte, geniesse ich das grundsätzlich, da ich so durch meine Beobachtungen viel über Hotels lernen kann. Ein Problem scheint aber seit Jahren ungelöst zu sein: Was mache ich mit meinem Koffer?

Logisch haben die meisten Hotels einen Kofferständer, den man aufstellen kann um den Koffer darauf zu legen. Nur stammen diese Kofferständer allesamt aus älteren Jahren. Früher hatte es den klassischen Koffer in dem die Kleider platziert worden sind und dann wurde der Deckel zugeklappt. Die heutigen Koffer haben aber zwei Fächer. Das heisst, dass man sie ganz aufklappen muss um Zugriff zu seinen Kleidern zu erhalten. Das ist auf einem Kofferständer leider nicht möglich. Was macht man: man legt den Koffer aufs Bett und nimmt das Risiko in Kauf, dass durch die Rollen die Bettwäsche verschmutzt wird.

Hat jemand einen gute Lösung dafür gefunden? Ich bin sehr interessiert daran und werde solche Lösungen auch gerne hier vorstellen. Vorschläge bitte direkt an mich!

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Good – not only for you

[de]Diesmal möchte ich Ihnen eine tolle Aktion vorstellen: Sie können für ein Tierheim spenden und gleichzeitig für sich selber etwas Gutes tun:

1. wählen Sie einen Tag im Oktober aus, an dem Sie Ihre Aktion durchführen möchten.

2. Suchen Sie auf https://www.nf-dogshome.ch/zuhause-gesucht/nf-dogshome-hunde einen Hund aus für den Sie laufen möchten

3. Legen Sie einen Betrag fest, den Sie pro Schritt spenden möchten

4. Absolvieren Sie Ihr Tagespensum und stellen Sie am Abend fest, wieviele Schritte Sie gemacht haben (kann man auf vielen Handys ablesen oder mit einem Schrittzähler messen). Wenn Sie sich besonders viel bewegen an diesem Tag ist das nicht bloss für Ihre Gesundheit gut sondern auch für das dogshome J.

5. Schritte mit dem Betrag multiplizieren und den Totalbetrag an diefoundation for happy dogs and people überweisen (Kontodetails finden Sie auf der Website).

Vielen Dank für Ihr Engagement![/de!]

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Leaving Comfort Zone

Kundenrückmeldung: «Als ich Angela Heck kennenlernte, hat mich ihr direktes, sympathisches und äusserst authentisches Auftreten begeistert. Ich wollte mehr von ihrer Arbeit wissen und buchte sie für ein Coaching. Nach der ersten Besprechung wusste ich, dass ich mich und mein Unternehmen mit ihrer Hilfe weiterentwickeln kann. Ich war bereit meine Komfortzone zu verlassen, zu lernen hinzusehen und zu erkennen , wo welcher Handlungsbedarf ist. Ihre Vielseitigkeit, ihr Feingefühl und ihre Gabe, es «auf den Punkt zu bringen», haben mich immer wieder verblüfft. Veränderungen bedeuten Aufwand. Ich weiss aber, dass sich dies lohnt und ich den richten Coach an meiner Seite habe.»

Spricht Sie dieses Testimonial auch an? Möchten Sie auch mehr darüber erfahren oder Angela Heck gleich selber erleben? Dann nehmen Sie direkt Kontakt auf: info@angelaheck.ch.

Angela Portrait

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Past – Future – Presence

Kürzlich habe ich auf einem Deko-Gegenstand folgendes Zitat gelesen: “Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.“ Meine Recherchen haben ergeben, dass dieses Zitat Buddha zugeschrieben wird.

Das Zitat bringt meines Erachtens viel wichtiges Management-Wissen auf den Punkt. Vielfach wird nämlich die Vergangenheit im Detail analysiert und man vergisst darob die Gegenwart. Bezeichnenderweise wird in der Vergangenheit dann oft noch der Fokus auf Fehler gelegt und positive Erfahrungen oder gar Lob werden meist vergessen. Unbestritten ist es wichtig, dass man Fehler erkennt und den Grund dafür analysiert. Es sollte dabei jedoch nicht primär darum gehen, wer den Fehler gemacht hat, sondern dass dieser nicht wiederholt wird. Wenn etwas in der Vergangenheit gut gemacht worden ist, darf übrigens auch von einem Manager gelobt werden :-).

Die Ausrichtung auf die Zukunft wird in der Management-Sprache mit Vision, Strategie, Planung umschrieben. Auch diese ist wichtig, denn sie beinhaltet die Planung und Ausrichtung der Unternehmung. Damit werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Allerdings ist es entscheidend sich bewusst zu sein, dass die Geschäfte in der Gegenwart gemacht werden. Dazu gehört die Stimmung im Team und in der ganzen Firma. Eine gute Atmosphäre motiviert alle Mitarbeitenden, das Beste zu geben und über sich hinauszuwachsen. Das spüren auch die Kunden und diese werden positiv davon überrascht sein.

Möchten Sie mehr dazu erfahren, wie das Klima in Ihrer Firma verbessert werden kann? Kontaktieren Sie mich am besten gleich jetzt!

Beat R. Wicki

Young Talents

Ab heute sind wir wieder unterwegs in Ungarn, der Slowakei und Tschechien und suchen die jungen, motivierten Talente für unsere Partnerbetriebe in der kommenden Wintersaison. Für schnellentschlossene gibt es immer noch eine Möglichkeit: wir rekrutieren am Mittwoch 13.9.17 in Békéscaba HU, am Donnerstag 14.9.17 in Zvolen SK und am Samstag, 16.9.17 in Poděprady CZ. Falls Sie Interesse haben, können Sie sich noch auf unserer Website registrieren.

Wir freuen uns auf Euch!!

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Digitization

Digitalisierung ist heute sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich ein grosses Schlagwort. Immer mehr Bereiche werden davon erfasst. Dadurch werden wir auf der einen Seite immer transparenter als Menschen, da viele unserer Daten irgendwo hinterlegt sind. Auf der anderen Seite gibt es auch grosse Chancen, vor allem Routinearbeiten einfacher zu erledigen oder sein tägliches Leben zu unterstützen.

Wenn ich am Morgen ins Badezimmer komme und auf die Waage stehe, wird mein Gewicht automatisch ans Handy übertragen und beim Rasieren kann ich die Grafik mit der Entwicklung meines Gewichts in den vergangenen Tagen oder Monaten anschauen. Keine Angst, jetzt kommt keine Aufforderung zum Kalorienzählen oder gar Abnehmen. Dazu bedeutet mir der Genuss von gutem Essen zu viel und bin ich ein zu leidenschaftlicher Hobbykoch J. Vielmehr möchte ich mit diesem Beispiel aufzeigen wie man mit Digitalisierung umgehen kann. Sicherlich bin ich im Grundsatz an neuen Technologien interessiert und teilweise auch davon fasziniert. Ich versuche jedoch, diese möglichst so einzusetzen, um mein Leben zu vereinfachen. So verwalte ich zum Beispiel meinen Kalender konsequent elektronisch, so dass ich meine Termine jederzeit auch diskret auf meiner Apple Watch sehen kann.

Für mich ist daher nicht die Frage ob ich mich auf Digitalisierung einlassen will, sondern wie ich damit umgehe oder wie ich die neuen Technologien zu meinem Vorteil einsetze und mir das Leben damit einfacher mache. Damit schaffe ich mir mehr Zeit um mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Mindfullness

Unsere Hunde haben mich kürzlich beim Morgenspaziergang zu diesem Blog inspiriert: Es hatte in der Nacht geregnet und der Weg war noch feucht, daher hatte es viele Schnecken darauf. Mir als Zweibeiner war es schon schwergefallen, keine Schnecke zu zertreten. Faszinierend war jedoch zu beobachten, wie die Hunden mit all ihren vier Beinen, nie eine Schnecke auch nur berührten. Total achtsam gingen sie dem Weg entlang.

Was hat diese Beobachtung nun in einem Management-Blog verloren? Ich denke sehr viel, denn auch Manager sollten sich achtsam in ihrem Umfeld bewegen. Nur wenn man nicht rücksichtslos mit seinem Umfeld umgeht, sondern darauf achtet, kann man auch Rücksicht und Respekt erwarten. Und dies sogar, wenn mal Entscheidungen gefällt werden müssen, die nicht populär sind. Ich habe mir vor einiger Zeit angewöhnt, folgende drei Fragen zu beantworten, bevor ich Änderungen in die Wege leite: 1. Was machen die Mitarbeitenden heute? 2. Wie lösen sie diese Aufgaben? 3. Warum lösen sie ihre Aufgaben auf diese Weise? Damit habe ich sichergestellt, dass ich nicht einfach aus der Vogelperspektive etwas entscheide, sondern diejenigen Personen mit einbezogen habe, welche vom Entscheid betroffen sind.

Natürlich nehmen mir diese Fragen keinen Entscheid ab und die Entscheidungen will ich auch selber fällen, wenn ich die Verantwortung habe. Mit dieser Methode habe ich jedoch die Betroffenen mit einbezogen, habe vorausgesetzt, dass sie ihre Arbeit heute schon gut machen und kenne auch ihre allfälligen Bedenken. Haben Sie Lust mehr darüber zu erfahren? Nehmen Sie Kontakt mit mir auf!

Shayan

Rehearsa

«Das Leben ist keine Generalprobe» ist ein Zitat von Hermann Scherer, dem bekannten Erfolgsautor und Redner. Er trifft mit seiner provokativen Art wieder einmal mehr den Nagel auf den Kopf.

Ich bin nämlich auch der Überzeugung, dass es keinen Sinn macht, das Leben als Hauptprobe zu sehen und darauf zu warten oder eben zu proben, dass es dann endlich wirklich losgeht. Vielmehr findet unser Leben täglich statt. Wir können nicht proben für das, was uns morgen erwarten wird. Sondern es geht meines Erachtens darum, dass wir uns den täglichen Herausforderungen stellen und das Beste aus jeder Situation machen. Ich persönlich habe dafür ein ganz einfaches Rezept: Wenn etwas nicht so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe, betrachte ich dies als Lernerfahrung und versuche es beim nächsten Mal besser zu machen. So ist auch jeder Misserfolg eine Erfahrung die einem weiter bringt. Das nicht Opportunismus, sondern vielmehr ein Abfinden mit der Tatsache, dass wir die Vergangenheit nie ändern können. Also lernen wir daraus und Misserfolge erhalten sofort einen Nutzen.

Viel Spass beim heutigen Lernen!

Beat R. Wicki