Little Things

Kürzlich habe ich auf einer Internetplattform folgenden Spruch gelesen: «Ein Lächeln, eine Geste, eine Umarmung, ein Wort – es sind oft die kleinsten Dinge, welche den grössten Unterschied ausmachen».

Dieser entspricht genau meiner Philosophie. Es geht vor allem auch in der Führung im Kern nicht darum, grosse Konzepte zu erstellen, Strategien und Leitbilder aufzubauen, sondern im richtigen Moment richtig zu handeln. Und da kann eine kleine Geste oder ein Lächeln Eisberge schmelzen. Haben Sie heute schon ein Lächeln verschenkt? Falls nicht, machen Sie es sofort und nehmen Sie es nicht erst auf die Pendenzenliste. Das ist wichtig!

Gerade in der Hotellerie ist dieses Bewusstsein existenziell. Wenn die Mitarbeitenden dieses Gespür nicht haben oder nicht leben dürfen, fehlt etwas Wesentliches: die Gastfreundschaft! Brauchen Sie Anregungen oder weitere Hinweise? Kontaktieren Sie mich – ich helfe gerne weiter!

Beat R. Wicki, Entrepreneur Swiss Hospitality Academy

Season’s Greetings

Von Herzen wünsche ich zum Abschluss des Jahres all meinen Lesern alles Liebe und Gute, fröhliche und besinnliche Festtage, einen würdigen Abschluss des alten Jahres und einen guten und erfolgreichen Beginn des 2017.

Snow / Ice

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Young and motivated

Motivierte junge Berufsleute sind heute oft schwer zu finden. Und doch ist es möglich. Es gelingt uns jedes Jahr in unserem Stagiaires-Programm welche zu finden und an die Schweizer Gastronomie und Hotellerie für ein dreieinhalbmonatiges Praktikum zu vermitteln.

Vor nunmehr drei Jahren haben wir das Programm von einer Schweizer Hotelfachschule übernommen und führen es unter eigener Leitung weiter. Wir gehen zweimal jährlich nach Osteuropa und rekrutieren bei Partnerschulen junge, motivierte und gut ausgebildete Fachkräfte. Diese schulen wir während zwei Wochen noch einmal intensiv nach. Hauptthemen sind der Schweizer Service-Standard und vor allem die Kommunikation auf Deutsch. Häufig etwas scheu aber dafür hochmotiviert, absolvieren sie danach ein Praktikum in einem Schweizer Hotel oder Restaurant. Es macht echt Spass diesen jungen Fachkräften etwas mit auf den Weg geben zu können. Sie sind nicht bloss sehr motiviert, sondern auch dankbar dafür.

Haben Sie Interesse, in Zukunft auch von dieser Chance zu profitieren? Melden Sie sich, ich werde Sie gerne in die Liste unserer Praktikumsbetriebe aufnehmen.

Motivierte junge Berufsleute

Motivierte junge Berufsleute aus unseren Stagiaires-Programm

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Heart Project

Eine gute Freundin von uns ist derzeit daran, ein Hundeheim fertigzustellen. Nachdem endlich ein geeignetes Objekt gefunden war, erfolgte ein fulminanter Start. Viele Spenden konnten generiert werden. Doch plötzlich begann das Projekt während der Bauphase zu harzen. Es gab Konflikte und unnötige Diskussionen im Team. Ausser einem grossen Energie- und Zeitverlust haben diese nichts gebracht.

Vor gut eineinhalb Monaten hat unsere Freundin die Fäden wieder selber in die Hand genommen und das Ganze vorangetrieben. Es ist faszinierend was seither geschehen ist. Nahezu täglich sind bis zu 15 freiwillige Helfer auf der Baustelle und engagieren sich enorm. Die beteiligten Handwerker sind so fasziniert darüber, dass sie die Helfer direkt unterstützen, anstatt sie als Konkurrenten zu sehen. Kurzum: es herrscht eine extrem positive Energie und das Projekt ist wieder dort wo es hingehört: im Herz unserer Freundin.

Eindrücklich wird hier vorgelebt, dass wenn man genug Herz in ein Projekt steckt, fast nichts unmöglich ist. Möchten Sie mehr darüber erfahren und am besten gleich selber etwas zu diesem Herzensprojekt beitragen, zum Beispiel eine Spende finden Sie alle Informationen unter www.nf-dogshome.ch.

[de]A good friend of ours is on the way to finalize a dogshome. When a suitable project was finally established a fulminant start has been established. Lots of donations could be generated. But all of a sudden the project started to harden during the construction phase. Conflicts raised and unnecessary discussions in the team stared. Beside a huge loss of energy and time they did not bring anything.

About one and a half month ago our friend took the threads into her hand and pushed the whole project forward. It is fascinating what happened since this moment. Nearly daily up to 15 volunteers have been engaged in the construction. The involved craftsmen have been so fascinated about this engagement that they supported all volunteers instead of considering them as competitors. To put it in a nutshell: there is an extremely positive energy and the project is there again where it belongs: in the heart of our friend.

In an impressive way it was shown that if enough heart energy is in a project, nearly nothing is impossible. Would you like to learn more about the project or even better contribute to this heart project – e.g. donate you find more information under www.nf-dogshome.ch. If you have problems with your donation as the website is just in German feel free to contact me 🙂 – I will support you.[/en]

dogshome

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Feedback

Es gibt sie doch noch, die Führungskräfte in grösseren Hotelbetrieben und Hotelketten, die an einer Verbesserung der Dienstleistung interessiert sind. Hier finden Sie ein gutes Beispiel:

Kürzlich habe ich wie jedes Jahr am Treffpunkt Erfolg im Mövenpick Hotel Egerkingen teilgenommen. Da ich vor Ort übernachtet hatte, habe ich auch die standardisierte Gästebefragung nach einigen Tagen erhalten. Dort habe ich natürlich die gute Bewertung abgegeben, welche für den Betrieb gerechtfertigt ist. Ich habe bei den Bemerkungen aber auch den Hinweis gemacht, dass der Service beim Mittagessen hätte optimaler ablaufen können. Eigentlich habe ich erwartet, dass jetzt die Standardantwort kommt, dass es dem Hotel leidtut, dass nicht alles optimal gelaufen ist und dass man sich in Zukunft noch mehr anstrengen werde. Stattdessen habe ich eine persönliche E-Mail von Sales Manager erhalten in welchem er sich erkundigt hatte, was man denn meiner Ansicht nach verbessern könnte. Daraus hat sich eine angenehme und konstruktive E-Mail-Korrespondenz entwickelt.

Fazit: Dank der persönlichen Initiative von Lukas Wilhelmi, dem Sales Manager bleibt mir das Mövenpick Hotel Egerkingen als Betrieb in Erinnerung, das sich echt um seine Kunden bemüht. Bravo!

Mövenpick Hotel Egerkingen

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Happiness on the Way

Ein deutsches Sprichwort besagt: «Man muss das Glück unterwegs suchen, nicht am Ziel, da ist die Reise zu Ende». Wie bei den meisten Sprichwörtern kann man daraus viel herauslesen.

Ich denke, dass es richtig ist, das Glück unterwegs zu suchen. Wenn man nämlich lediglich einem Ziel nachrennt, wird man es nicht geniessen können, wenn man das Ziel dann erreicht hat. In diesem Sinne darf man auch den Weg zum Erreichen des Ziels geniessen und somit das Glück unterwegs mitnehmen. Ich für meinen Teil darf mich glücklich schätzen, dass ich alle Projekte spannend finde, welche ich derzeit bearbeiten darf. Somit ist für mich täglich auch viel Glück und Freude bei der Arbeit, was meine Kunden als positive Energie in meinen Resultaten wahrnehmen.

Auf der anderen Seite ist es mir auch wichtig, dass nicht bloss der Weg das Ziel ist. Ansonsten bleibt man immer unterwegs. Ziele sind da um erreicht zu werden und um beim Bild des Weges zu bleiben: Man sollte einmal ankommen, um ein neues Ziel und einen neuen Weg angehen zu können :-).

Weg zum Glück?

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Knowlege – Comprehension – Implementation

Neulich stellte ich mir die Frage, was denn eigentlich ein guter Experte ist. Vor allem in den Medien ist es gang und gäbe zu jedem Thema einen Experten beizuziehen. Dessen Legitimität wird dann auch meistens durch einen gut tönenden Titel untermauert. Ist das wirklich das, was einen Experten ausmacht?

Meines Erachtens sollte ein Experte mit den Attributen Wissen – Verstehen – Umsetzen verbunden werden. Dass ein Experte das entsprechende Wissen hat, ist eine unverzichtbare Bedingung. Ohne Wissen ist ein Experte nicht einmal kompetent um über die Thematik zu sprechen. Wissen ist aber in der heutigen Zeit nicht das Wesentliche, da dieses dank Internet praktisch uneingeschränkt verfügbar ist. Wesentlich ist heute auch, dass man das Wissen versteht. Damit meine ich, dass ein Experte in der Lage sein sollte, die Hintergründe des Wissens zu verstehen, Zusammenhänge zu sehen und sein Wissen auch bei anderen Rahmenbedingungen anwenden kann. Man braucht das Verständnis für das Wissen. Auch damit ist in meinen Augen ein Experte noch nicht gut genug. Viel zu oft erlebe ich, dass man zwar vieles kommunizieren kann aber bei der Anwendung scheitert es. Es ist auch wichtig, dass ein Experte auch umsetzen kann. Ansonsten werden leider nur zu oft in den Chefetagen Entscheidungen gefällt, welche zwar auf dem Papier logisch erscheinen, in der Praxis aber nicht umsetzbar sind.

Daher versuche ich nur dort aktiv zu werden, wo ich Wissen, Verständnis und Erfahrung in der Umsetzung habe. Testen Sie mich, ob Sie die gleichen Erfahrungen machen mit meinen Projekten!

Beat R. Wicki

Beat R. Wicki

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Inner Fire

Augustinus Aurelius (354 – 430) wird folgendes Zitat zugeschrieben: «Du kannst in anderen nur das Feuer entfachen, was in Dir selber brennt». Für mich birgt dieses Zitat unheimlich viel Potential und beschreibt auch was ich unter guter Führung verstehe.

Leider viel zu oft, wird im heutigen Geschäftsleben ein Unternehmen einfach von einem Manager geführt, der dann meist auch meist den Shareholder-Value in die Höhe treibt und mit kurzfristiger Sichtweise den Gewinn optimiert. Dazu biete ich bei meinen Kunden nicht Hand. Für mich ist zum einen der Sinn und der Inhalt der Tätigkeit wichtig. Also ein inneres Feuer muss erkennbar sein oder noch besser nicht bloss glimmen, sondern richtig lodern. Dann kann ich als Führungskraft dieses Feuer auch bei meinen Mitarbeitenden entfachen und Themen wie Motivation sind nicht mehr auf der Tagesordnung. Auch kurzfristige Gewinnoptimierung weicht automatisch einer nachhaltigen Sichtweise. Man weiss wieso man etwas macht und bewegt sich gemeinsam in eine Richtung.

Sind Sie interessiert daran, Ihr inneres Feuer kennenzulernen? Zuoberst in meiner Broschüre steht meine persönliche Vision: Ich begeistere Menschen und ihre Firmen für ihre Bestimmung. Gerne begeistere ich auch Sie. Nehmen Sie einfach Kontakt auf mit mir!

Inner Fire

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Deine Marke – Your Trademark

«Dein Lächeln ist Dein Logo. Deine Persönlichkeit ist Deine Visitenkarte. Wie andere sich fühlen, nachdem Du ihnen begegnet bist, ist Deine Marke». Dieses Zitat habe ich kürzlich unter wirtschaftsblatt.at entdeckt und es drückt sehr treffend aus, was ich persönlich unter Marketing verstehe. Ich bin mir natürlich bewusst, dass dies sämtlichen akademischen Theorien widerspricht. Für mich muss Marketing keine Theorien bestätigen, sondern Wirkung erzielen:

Eine meiner wichtigsten persönlichen Erkenntnisse in meiner Karriere ist in diesem Zitat bereits verinnerlicht. Es werden nämlich nie Geschäfte zwischen Firmen abgeschlossen, sondern es sind immer Menschen die miteinander arbeiten. Daher ist ein ehrliches freundliches Lächeln eben vergleichbar mit dem Logo oben auf dem Briefpapier, welches einem bewusst oder unbewusst motiviert weiterzulesen oder eben nicht. Die Persönlichkeit überzeugt schlussendlich meinen Partner und bleibt – hoffentlich J – hängen, somit entspricht diese der Visitenkarte. Letztendlich ist es wichtig, wie sich mein Partner fühlt, nachdem wir uns begegnet sind. Mit dieser «Marke» kann ich schlussendlich am nachhaltigsten wirtschaften.

Möchten Sie auch erfolgreich werden mit Ihrer Marke? Meine Erfahrungen in der Taoistischen Astrologie und Gesichter-Lesen können auch Ihnen helfen, sich und ihre Persönlichkeit besser kennenzulernen und dienen schlussendlich dazu Ihre «Marke» zu schärfen. Interessiert? Kontaktieren Sie mich am besten gleich jetzt!

Beat R. Wicki, Entrepreneur Swiss Hospitality Academy

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Golden Egg

Schon im Juni 2014 habe ich über das Hotel Intercontinental in Davos geschrieben, welches lokal als «Goldenes Ei» bezeichnet wird. Im letzten Blog habe ich mich darüber ausgelassen, dass einer der prestigeträchtigsten Hotelneubauten in der Schweiz nach rund einem halben Jahr Konkurs anmelden musste. Und dies nachdem der grösste institutionelle Hotelinvestor der Schweiz sicherlich verschiedene hochdekorierte Hotelberater engagiert hat.

Kürzlich habe ich nun der Lokalpresse entnehmen können, dass unterdessen der Pachtzins für das Goldene Ei um nahezu drei Viertel reduziert worden ist. Ich frage mich ernsthaft wo da die Geschäftsethik der teuren Berater und Spezialisten geblieben ist. Wie kann man ein Projekt von mehreren hundert Millionen lostreten ohne realistische Annahmen zu treffen? Ich habe erfahren mit welchem RevPAR gerechnet worden ist. Ich verspreche meinen Kunden immer, dass ich bei Bedarf den erarbeiteten Businessplan auch umsetze. Ich mache mich nicht immer beliebt, wenn ich einem Kunden sagen muss, dass sein Konzept nicht funktionieren kann und ich fühle mich gut dabei, weil ich jederzeit in den Spiegel schauen kann.

Hier noch ein Tipp vom Feng Shui-Berater: Was geschieht wenn Sie ein Ei auf einen Tisch legen? Meist rollt es davon und zerbricht. Die Analogie zum Hotel in Ei-Form überlasse ich Ihnen.

Ei

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